Die Scouts waren die Augen und Ohren des Stammes, Meister beider Welten, die man nie sah, da sie abseits des Lagers operierten. Dieses Wochenende widmet sich einem speziellen Bereich der Scouts: der Kunst der Selbstverteidigung. Dabei geht es nicht nur um Kampftechniken, sondern auch um die Entwicklung von Bewusstseinsfähigkeiten. Der Verhaltenskodex der Scouts folgte den Prinzipien der Friedensstifter – sie griffen erst als letzte zur Waffe. Ihr anspruchsvolles Training diente hauptsächlich dazu, für den Notfall vorbereitet zu sein und auf diese Fähigkeiten zugreifen zu können.
Wir werden dabei unsere Körperkoordination und unsere Reaktion verbessern und wieder mehr Vertrauen ins eigene Handeln bekommen.
Seminargebühr: Euro 250,00
Zusätzlich: Euro 80,00 für Lebensmittel und Platzkosten im eigenen Zelt
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Übernachtung im eigenen Zelt.
Lebensmittel sind in den zusätzlichen Kosten von 80,00 Euro enthalten.
Stefan Mohr, im Team seit 2015.
Er ist selbstständiger Kampfkunstlehrer mit über 40 Jahren Ausbildung in verschiedenen Kampfkünsten. Zudem hat er eine mehrjährige Ausbildung in alter schamanischer Heilkunst bei Hildegard Fuhrberg absolviert.
Stefan ist graduierter Wildnispädagoge (vierjährige Ausbildung bei Wildniswissen), zertifizierter Fährtenleser (einjährige Ausbildung bei Wildniswissen) und Absolvent des Guardian Warrior Trainings bei Wildniswissen. Er hat Weiterbildungen bei verschiedenen internationalen Wildnislehrern gemacht. Seine Leidenschaft ist es, altes Wissen wieder erfahrbar zu machen, insbesondere die Lehren der Scouts haben es ihm angetan.
Er leitet den einjährigen Lehrgang Wildnispädagogik in Schleswig-Holstein und ist Mentor bei: Schulklassen, Stadtfüchsen, Fährtenlesen Basis, Wildnistouren in Schweden, Jugend Scout Camp, Schattenläufer 1 und 2, Guardian Warrior Training, Scout Martial Arts.